Awareness im Velodrom

Sicher. Respektvoll. Für Alle.

Das Velodrom ist ein Ort, an dem sich alle Besucher:innen sicher und respektiert fühlen sollen. Wir schaffen einen „Safer Space" – einen Raum, in dem Menschen unabhängig von ihren Hintergründen willkommen sind.
Wir sind uns bewusst, dass grenzüberschreitendes Verhalten vorkommen kann. Diskriminierung, sexualisierte Gewalt, Trans- und Homophobie, Rassismus, Ableismus und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz. Unser Awareness-Team unterstützt dich, wenn du dich belastet fühlst oder Hilfe benötigst.

Unsere Haltung

  • Null Toleranz gegenüber Diskriminierung, (sexualisierter) Gewalt, Belästigung und Machtmissbrauch.
  • Betroffenenorientiert & parteilich: Wir glauben Betroffenen und handeln entlang ihrer Bedürfnisse.
  • Prozess statt Einmalmaßnahme: Prävention → Intervention → Nachbereitung & Lernen.

So erkennst du das Awareness-Team

Bei einem Großteil unserer Events ist ein geschultes Awareness-Team vor Ort – sichtbar gekennzeichnet (pinke „Awareness“-Shirts/Westen) und mobil im Haus unterwegs. Es arbeitet eng mit Sanitätsdienst und Security zusammen.

Unsere Anlaufstellen

Im Velodrom kannst du dich jederzeit an alle Mitarbeitenden von B.E.S.T., an der Garderobe sowie unseren Kolleg:innen an den Gastroständen wenden.

Wenn du Unterstützung brauchst – so läuft’s

  1. 1. Ansprechen: Awareness-Team (pinke Shirts) oder Personal an Einlass, Bars, Garderoben, Sanitäter.
  2. 2. Schutz & Ruhe: Begleitung in die Awareness-Station / geschützten Bereich.
  3. 3. Du entscheidest: Weitere Schritte (Pause, Begleitung zu Freund:innen, Kontakt zu Security/Sanitäter, ggf. Vermittlung an Fachstellen).
  4. 4. Dokumentation: anonymisiert – für Qualität & Lernen.

Das Awareness-Team

So erkennst Du unser Awareness-Team vor Ort.

FAQ

Was ist „Awareness“?
Achtsamkeit & Verantwortung, um Überforderung, Gewalt oder Diskriminierung zu verhindern und Betroffene zu stärken – mit klaren Abläufen von Prävention bis Nachbereitung. 

Wen spreche ich an?
Du kannst alle Mitarbeitenden von Security, Gastro und Sanitäter ansprechen.

Was passiert bei Grenzverletzungen?
Schutz der Betroffenen mit einer ersten medizinischen und oder psychologischen Hilfe hat Vorrang. Konsequenzen für Täter:innen können Hausverweise/ -verbote sein.

Warum kommuniziert ihr das öffentlich?
Sichtbarkeit wirkt präventiv, senkt Hemmschwellen und erhöht die Rückkehrwahrscheinlichkeit zufriedener Gäste. 

Kontakt zum Awareness-Team

Kontakt
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